Thema:
Die Erwartungshaltung zu sozialen Handlungsmöglichkeiten in Webforen (2006).
Erwartungskonformität als Kriterium für eine zielgruppengerechte Gestaltung
Die Diplomarbeit behandelt ausführlich und in sich geschlossen die Aufgabenstellung. zum Ziel der Arbeit
Im theroriegeleiteten Teil werden die Dimensionen des Themas erfasst.
- Webforen als Kommunikationsform im Internet
- Jugendliche und das Internet
- Usability und Benutzerzufriedenheit
- Konzeptionelles zur Erwartungshaltung von sozialen Handlungsmöglichkeiten
Im praktischen Teil wird die Anwendung der beiden Methoden Befragung und Usability-Testing beschrieben.
Befragung
- Methodenwahl
- Fragebogen
- Angaben zur Durchführung
- Auswertung
- Empfehlungen
- Einschätzung
Einschätzung von umgesetzten erwartungskonformen sozialen Handlungsmöglichkeiten (Beispiel Knuddels.de)
- Webangebot Knuddels.de
- Experten-Review
- Usability-Kurztest
- Einschätzung der Ergebnisse
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(Anhang auf Anfrage: antje.willi(at)stud.hs-merseburg)
Oktober 1, 2007 um 8:06
[...] Webforen für Nutzer gestalten Erwartungskonformität als Kriterium für eine zielgruppengerechte Gestaltung – der Blog zur Diplomarbeit « Diplomarbeit als PDF [...]
Oktober 23, 2007 um 8:10
Hallo!
Ich habe mir die DA durchgelesen. Leider bin ich der Sozialwissenschaften nicht so mächtig, um den Großteil des Inhaltes zu verstehen. Vom Ausdruck gefällt mir das ganze ziemlich gut, auch, dass du den Mut hattest, sie mit Word zu schreiben (oder war es doch OpenOffice?)
Allerdings: Dinge wie „Das Web-Script für die Umfrage programmierte Jens Rabe“ gehört nicht in eine Fußnote. Entweder du machst eine Danksagung vorn an die Diplomarbeit dran und schreibst das da dran, oder du fügst dem Literaturverzeichnis einen Abschnitt „andere Arbeiten, die für diese Diplomarbeit herangezogen wurden“ oder so hinzu.
Oktober 24, 2007 um 11:28
Hallo Jens,
danke, dass du mir deine Gedanken zur Arbeit mitteilst. Deine Fragen zum Inhalt beantworte ich dir gern, wenn wir uns persönlich treffen.
Die Arbeit wurde tatsächlich mit Word verfasst + das gelang erstaunlich gut; auch wenn man bedenkt, dass da früher einiges problematisch verlief;)
Lieber Jens, ich möchte hier kein Missverständnis aufkommen lassen. Um deinen Beitrag an der Arbeit zu würdigen, habe ich dich ordentlich in der Danksagung der Arbeit bedacht. Aber dennoch danke für den Hinweis.
In der Tat wurden viele Fußnoten verwendet, diese fungieren allerdings in dem Sinne als Querverweise („Links“) bzw. sollen weiterführende Infos geben, auch, um die verwendeten Bezüge zu verdeutlichen.
Viele Grüße,
Antje